Der hl. Mutter Anna bin ich geweiht
und stehe hier seit uralter Zeit.
Von frömmigen Menschen einstmals gebaut,
die mir fest in Hoffnung immer vertraut.
Jahrzehnte die gingen nicht spurlos vorbei,
doch endlich, die Trachtler,
renovierten mich neu.
Auch heut gibt’s wie Damals viel Menschen in Not–
und Mancher hat Sorgen ums tägliche Brot.
Noch immer gibt’s Kriege der Erde entlang –
und traurig stimmt mich der gottlose Drang.
Kommt her zur Kapelle – im stillen Gebet –
Ich helfe Euch gerne, wann immer es geht.
Ich sag Eure Sorgen , Maria ganz gern,
sie ist meine Tochter - die Mutter des Herrn.


Max Gareis


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